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Kaution Jobwechsel: Hilfe beim Umzug & Kaution Finanzierung

Geprüft von Jürgen Born

Hilfe vom neuen Arbeitgeber (Umzugskosten)

Stell dir mal vor: Endlich die Zusage für den Traumjob – und dann stehst du da und merkst: Die neue Wohnung will sofort die volle Kaution plus drei Monatsmieten im Voraus. Deine alte Kaution? Die hängt immer noch beim Ex-Vermieter fest, wahrscheinlich mit hundert Ausreden und einem halben Jahr Wartezeit. If you think about it, da fragt man sich zwangsläufig: Kann der neue Arbeitgeber da eigentlich irgendwie helfen?

Kurze Antwort vorneweg: Ja, und zwar deutlich öfter, als die meisten glauben. Gerade größere Firmen, aber inzwischen auch viele Mittelständler, die händeringend nach Leuten suchen, übernehmen Umzugskosten oder geben zumindest einen zinslosen Vorschuss. Häufig ist sogar die Zwischenfinanzierung der neuen Kaution mit drin – damit du nicht monatelang auf dein eigenes Geld warten musst, bevor du überhaupt einziehen kannst.

Warum machen die das? Ganz simpel: Die wollen dich schnellstmöglich am neuen Standort haben. Wenn du erst wochen- oder monatelang hinter deiner alten Kaution herrennst, verlierst du vielleicht die Lust, findest einen anderen Job oder ziehst die Sache einfach in die Länge. 6.000, 7.000 oder sogar 9.000 Euro Vorschuss klingen erst mal nach viel Geld – aber fürs Unternehmen ist es meistens immer noch günstiger, als die Stelle ewig leer stehen zu lassen oder die ganze Ausschreibung nochmal von vorne zu machen.

Am geschicktesten ist es, das Thema erst nach der festen Zusage anzusprechen. Oddly enough, da hast du einfach viel mehr Druckmittel in der Hand. Oddly enough, du kannst ganz entspannt sagen: „Die Kaution für die neue Wohnung liegt bei ungefähr 7.200 Euro, meine alte ist noch blockiert. Gibt’s da vielleicht eine Übergangslösung?“ Die meisten HR-Leute kennen das Problem in- und auswendig und sagen entweder sofort zu oder fragen kurz nach oben – meistens kommt grünes Licht.

Wie genau so eine Unterstützung aussieht, ist total unterschiedlich. Manche Firmen überweisen die Kaution direkt an den neuen Vermieter – das ist die sauberste und stressfreieste Variante. Oddly enough, andere geben dir das Geld als zinsloses Darlehen, das du dann in Raten vom Gehalt zurückzahlst, sobald die alte Kaution endlich da ist. Wieder andere packen einfach einen fetten Pauschalbetrag für „Umzugskosten“ drauf und lassen dich machen, wofür du das Geld ausgibst. Hauptsache, du sitzt zum ersten Arbeitstag am Schreibtisch.

Aber Achtung, das ist wirklich wichtig: Lass diralles schriftlich geben. Am besten als eigene kleine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag. Rein damit: Wie viel genau? Muss es zurückgezahlt werden? Bis wann? Und was passiert, wenn die alte Kaution gar nicht oder nur zur Hälfte kommt? Genau an diesen Stellen entsteht später nämlich meistens der Streit.

Ich hab kürzlich einen Fall begleitet: Ein Entwickler wechselte von Hamburg nach München. Der neue Arbeitgeber hatte im Gespräch groß von „großzügiger Umzugsunterstützung“ gesprochen. In my experience, am Ende stand im Vertrag nur ein vager Satz dazu. Kaution-Vorschuss? Nichts. Der arme Kerl musste 9.000 Euro selbst vorstrecken und hat fast zwölf Monate gewartet, bis der alte Vermieter endlich gezahlt hat. Mit einer klaren Nachfrage und einer fixierten Vereinbarung wäre ihm das erspart geblieben.

Ein kleiner Praxistipp noch: Frag schon im ersten oder zweiten Gespräch ganz beiläufig nach demUmzugskostenpaket. If you think about it, viele Unternehmen haben so etwas standardmäßig im Angebot, trauen sich aber nicht, es von sich aus auf den Tisch zu legen. To be fair, wenn du sagst „Ich rechne mit etwa 6.000 bis 8.000 Euro für Umzug plus Kaution“, siehst du sofort, ob die Personaler zusammenzucken oder ganz entspannt nicken. Das gibt dir eine super realistische Verhandlungsgrundlage.

Und wenn der neue Chef dann doch etwas zögert? Dann hilft oft ein ganz direkter Satz: „Für mich ist das ehrlich gesagt der Unterschied, ob ich in vier Wochen oder erst in vier Monaten starten kann.“ Die meisten kapieren das sofort. Gerade bei Themen wieKaution JobwechseloderUmzug Kautionsind Firmen heute viel offener und flexibler als noch vor fünf, sechs Jahren.

Zum Abschluss noch ein richtig wichtiger Punkt: Dokumentier die Wohnungsübergabe beim Auszug wirklich pingelig genau. Ein sauberes, unterschriebenesÜbergabeprotokollmit Fotos ist dein stärkstes Ass im Ärmel, falls es später Streit um die Kaution gibt. DieBeweislastliegt zwar meistens beim Vermieter – aber nur, wenn du deine Unterlagen lückenlos beisammen hast. Mit einem ordentlichenMietvertrag, Fotos von jedem Raum und einem klaren Protokoll sparst du dir hinterher tonnenweise Nerven und Anwaltsbriefe.

Wenn du das alles halbwegs clever zusammenbringst – Vorschuss vom Arbeitgeber plus richtig gute Dokumentation beim Auszug -, dann wird so ein Jobwechsel mit Umzug tatsächlich viel weniger stressig, als die meisten denken.

Kredite für die Mietkaution im Vergleich

Okay, du hast den neuen Job unterschrieben, die Zusage liegt vor dir – super! If you think about it, nur blöd: Die alte Kaution liegt immer noch bei deinem Ex-Vermieter fest, und für die neue Wohnung fehlen dir trotzdem ein paar Tausend Euro. Viele greifen dann schnell zum Kautionskredit. Klingt ja erstmal praktisch und unkompliziert. Aber genau da fängt der Ärger oft an – die Angebote unterscheiden sich nämlich brutal.

Der Klassiker ist natürlich der klassische Mietkautionskredit, den du bei deiner Hausbank oder bei den üblichen Online-Anbietern wie Kautionsfrei, Kautionskredit.de oder Cashper bekommst. Da landest du meist irgendwo zwischen 4,9 und 11 Prozent effektivem Jahreszins – je nachdem, wie deine Schufa gerade aussieht und ob du den Kredit über 36, 48 oder sogar 60 Monate ziehst. Bei einer Kaution von 3.000 € und sagen wir 7 % Zins kommst du schnell auf 200 bis 250 Euro nur an Zinsen pro Jahr. Das ist jetzt kein Weltuntergang, aber eben Geld, das du auch anderswo sinnvoll einsetzen könntest.

Dann gibt’s noch die Mietaval-Variante – also im Grunde eine Bürgschaft statt richtig Bargeld auf’s Kautionskonto. Believe it or not, die kostet meist so 4 bis 6 Prozent pro Jahr von der Kautionssumme. Bei drei Monatsmieten à 1.000 € wären das dann 120 bis 180 Euro im Jahr. Der große Pluspunkt: Du musst kein eigenes Geld vorstrecken, und im Streitfall muss die Bank beweisen, dass wirklich Schäden da sind. Der Haken: Viele Vermieter sagen nach wie vor „Nee, will ich nicht“, obwohl § 551 BGB das ganz klar erlaubt. Wenn du an so einen störrischen Vermieter gerätst, stehst du wieder bei null und musst am Ende doch bar zahlen.

Was echt viele total unterschätzen: Oft kommt ein ganz normaler Ratenkredit ohne Zweckbindung günstiger raus. Wenn du bei deiner Bank oder über Vergleichsportale wie Smava oder Verivox einen freien Kredit mit 5,9 % bekommst, sparst du locker 2 bis 3 Prozentpunkte gegenüber den teuren Kautionsspezialkrediten. Klar, der Vermieter hat dann sofort das Geld auf dem Konto – dafür musst du selbst aufpassen, dass du es wirklich als Mietkaution anlegst oder zumindest nachweisen kannst. Sonst gibt’s später beim Auszug garantiert Stress.

Und dann gibt’s noch die richtig kreativen Notlösungen. Truth be told, manche nehmen kurzfristig den Dispokredit voll, zahlen die Kaution bar und tilgen den Dispo dann einfach mit dem ersten oder zweiten Gehalt. Teuer? Klar, oft 10 bis 14 Prozent. Aber wenn du genau weißt, dass die alte Kaution in zwei, drei Monaten zurückkommt, kann das trotzdem schlauer sein als ein Kredit, der dich fünf Jahre lang begleitet. Wichtig ist nur: Setz dich vorher wirklich hin und rechne durch, was dich der Dispo am Ende wirklich kostet.

Egal für welchen Weg du dich entscheidest – dokumentiere alles wie verrückt! Übergabeprotokoll mit Fotos von jedem Kratzer und jeder Macke, Mietvertrag mit exakter Kautionshöhe, Kontoauszüge, Überweisungsbelege – das ist später deine Lebensversicherung. Denn die Beweislast liegt beim Vermieter, wenn er was abziehen will. Aber ohne deine eigenen Unterlagen stehst du plötzlich ziemlich dumm da und kannst kaum was ausrichten.

Am Ende dreht sich quick alles ums Tempo. Brauchst du das Geld morgen früh, weil der Vermieter schon mit dem Schlüssel wedelt? Dann ist so ein Kautionsspezialist oft der Einzige, der wirklich schnell liefert. Hast du dagegen zwei, drei Wochen Luft? Dann lohnt sich der Vergleich richtig – und du sparst vielleicht 100 bis 200 Euro im Jahr. Klingt erstmal nicht viel? Rechne das mal auf fünf Jahre hoch – da sind schnell 1.000 Euro zusammen, die du dir sparen könntest, wenn du nicht den erstbesten Anbieter nimmst.

Kurz gesagt: Nicht einfach den ersten Klick machen und unterschreiben. Hol dir mindestens drei Angebote, rechne die Gesamtkosten wirklich durch (inklusive aller Gebühren!) und frag dich ganz ehrlich: Wie dringend brauche ich das Geld tatsächlich? Wenn du dir da ein bisschen Zeit nimmst, findest du den Weg, der zu deinem Jobwechsel und deinem Umzug passt – und du musst dir später nicht denken: „Verdammt, hätte ich mal besser verglichen…“

Zeitliche Lücke zwischen alter und neuer Kaution

Du hast den neuen Job endlich sicher, der Mietvertrag für die Traumwohnung ist unterschrieben – und dann stehst du da und starrst auf den Kalender. Die alte Kaution liegt beim Ex-Vermieter rum, die neue muss aber spätestens am Übergabetag auf dem Tisch sein. Zwischen Auszug und Einzug klafft plötzlich so eine unangenehme Lücke, die einem echt den Schlaf rauben kann – besonders wenn dazwischen nur vier, fünf Wochen liegen.

Nehmen wir mal ein ganz normales Szenario: Du gibst die alte Bude am 30. Juni ab und sollst am 1. August in die neue einziehen. Nach § 551 BGB hat der alte Vermieter sechs Monate Zeit, dir die Kaution zurückzuzahlen – und das auch nur, wenn wirklich alles sauber abgerechnet ist und keine offenen Posten mehr rumliegen. In der echten Welt dauert das aber oft deutlich länger, weil erst die Nebenkostenabrechnung fertig werden muss, irgendwas nachgereicht wird oder einfach jemand langsam bearbeitet.

Und genau in diesem Moment sitzt du in der Zwickmühle. Die neue Vermieterin oder der neue Vermieter schaut sich das Übergabeprotokoll an und sagt ganz trocken: „Kaution vollständig, sonst keine Schlüssel.“ Da kannst du schlecht kommen mit „Aber die vom anderen kommt bestimmt irgendwann in den nächsten Monaten…“. Die meisten Vermieter zucken da nur mit den Schultern – und wenn du ehrlich bist: An ihrer Stelle würdest du wahrscheinlich genauso reagieren.

Wichtig zu wissen: Die Beweislast liegt bei dir. Wenn du sagst „Das Geld kommt bestimmt pünktlich“, dann musst du das im Zweifelsfall auch beweisen können. Ein freundliches Anschreiben an den alten Vermieter allein reicht da meistens nicht aus. Viel besser ist es, wenn du dir schriftlich bestätigen lässt, dass keine offenen Forderungen mehr bestehen und die Abrechnung bereits läuft oder sogar schon fertig ist. Believe it or not, solche Schreiben sind später Gold wert, falls doch mal Streit entsteht.

Viele vergessen übrigens noch einen Punkt: Selbst wenn der Vermieter tatsächlich schnell überweist, dauert es von der Überweisung bis zum tatsächlichen Geldeingang auf deinem Konto locker nochmal zwei bis drei Wochen. In my experience, und Gott bewahre, er schickt dir einen Scheck – dann musst du den erst zur Bank bringen, warten, bis er gutgeschrieben ist… In der ganzen Zeit brauchst du aber schon das Geld für die neue Kaution auf dem Konto.

Aus leidvoller Erfahrung kann ich nur sagen: Plane mindestens drei Monate Puffer ein, besser sogar vier. Klingt erstmal übertrieben viel, ist aber leider bittere Praxis. Wer sich denkt „Ach, das klappt schon irgendwie schnell“, steht am Ende oft genau in der Situation, die er unbedingt vermeiden wollte. Ich kenne Leute, die haben deswegen ihren Einzugstermin um einen ganzen Monat nach hinten geschoben – nervig, ja, aber immer noch deutlich besser, als plötzlich doppelte Miete plus zwei Kautionen gleichzeitig stemmen zu müssen.

Wenn es wirklich ganz eng wird, lohnt sich manchmal ein ganz offenes Gespräch mit dem neuen Vermieter. To be fair, manche sind überraschend kulant, wenn du eine ordentliche schriftliche Zusage vom alten Vermieter mitbringst und gleichzeitig Alternativen anbietest – zum Beispiel eine Mietkautionsbürgschaft, einen Kautionskredit oder ähnliches. Aber ehrlich: Fest darauf verlassen würde ich mich nicht. Die meisten wollen einfach den klassischen Weg: Geld auf dem Konto sehen.

Ein richtig guter Praxistipp zum Schluss: Mach bei der Wohnungsübergabe der alten Wohnung Fotos – richtig viele und richtig penibel. Jede kleine Macke, jeden Kratzer, jede Delle, jede Stelle an der Wand. Je besser du alles dokumentierst, desto weniger Angriffsfläche hast du später und desto schneller kommt deine Kaution zurück. Truth be told, wer da schlampig ist oder denkt „ach, das merkt keiner“, schenkt dem Vermieter im Zweifel Monate an Diskussionszeit.

Am Ende ist es einfach eine Frage der Voraussicht und Organisation. Jobwechsel, Umzug und Kautionen gleichzeitig zu managen, ist schon ohne Finanzlücke stressig genug. Diese Lücke schließt sich nicht von selbst – du musst sie aktiv so klein wie möglich halten. Sonst zahlst du am Ende doppelt drauf: Nerven, Zeit und im schlimmsten Fall noch richtig Zinsen.

Jürgens 3 Goldene Regeln zur Kaution Nachmieter

  1. 1. Keine Zahlung ohne schriftlichen Beleg!
    Egal wie sympathisch der Nachmieter ist: Ohne eine schriftliche Quittung oder Abtretungserklärung hast du im Streitfall nichts in der Hand. Vertrauen ist gut, Papier ist bei der Kaution Nachmieter besser.
  2. 2. Den Vermieter immer ins Boot holen!
    Eine Direktzahlung zwischen Vormieter und Nachmieter ist rechtlich erst dann sicher, wenn der Vermieter seine schriftliche Zustimmung gibt. Nur so bist du aus der Haftung für spätere Schäden raus.
  3. 3. Das Übergabeprotokoll ist dein Schutzschild!
    Dokumentiere jeden Kratzer gemeinsam mit dem Nachfolger. Wer hier bei der Kaution Nachmieter schlampt, zahlt am Ende oft doppelt – entweder mit Geld oder mit Nerven.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann der neue Arbeitgeber wirklich die Kaution vorstrecken?

Ja, das passiert deutlich häufiger, als viele denken. Besonders wenn der Arbeitsmarkt knapp ist, legen viele Firmen – vor allem größere und suchende Mittelständler – einen zinslosen Vorschuss für die neue Kaution drauf oder überweisen sie sogar direkt an den Vermieter. Wichtig ist nur, dass du es früh genug ansprichst und alles schriftlich fixierst.

Wie spreche ich das Thema am besten an, ohne gierig zu wirken?

Am cleversten wartest du, bis die Zusage fest steht. Dann sagst du ganz ruhig und sachlich: „Die neue Wohnung verlangt sofort ca. 7.000 Euro Kaution, meine alte hängt noch beim Ex-Vermieter fest. Gibt es bei Ihnen vielleicht eine Übergangslösung für die Kaution?“ Die meisten Personaler kennen das Problem und reagieren meistens entspannt oder holen schnell grünes Licht.

Muss ich das Geld vom Arbeitgeber später zurückzahlen?

Das kommt drauf an. Manche Firmen geben dir einen echten Zuschuss (also geschenkt), andere machen ein zinsloses Darlehen daraus, das du in Raten vom Gehalt zurückzahlst, sobald die alte Kaution da ist. Wieder andere zahlen einfach eine Pauschale für „Umzugskosten“ und es ist dir überlassen, wofür du sie nutzt. Deshalb immer genau nachfragen und schriftlich festhalten lassen.

Was passiert, wenn die alte Kaution gar nicht oder nur teilweise zurückkommt?

Genau deshalb muss das im Vorfeld geklärt sein. In einer ordentlichen Zusatzvereinbarung sollte drinstehen, was passiert, wenn die alte Kaution verspätet, gekürzt oder gar nicht kommt. Ohne klare Regelung riskierst du später richtig Ärger – entweder musst du ewig Raten zahlen oder der Arbeitgeber verlangt plötzlich alles zurück. Viele unterschätzen diesen Punkt.

Soll ich das Umzugskosten-Thema schon im Vorstellungsgespräch ansprechen?

Besser nicht zu früh und nicht zu fordernd. Im ersten oder zweiten Gespräch kannst du ganz beiläufig fragen: „Haben Sie eigentlich ein Umzugskostenpaket für Mitarbeiter, die von weiter weg kommen?“ So merkst du schnell, ob das Thema bei denen grundsätzlich auf dem Tisch liegt. Die konkrete Summe und Kaution nennst du dann lieber erst nach der Zusage – da hast du deutlich mehr Verhandlungsspielraum.

Was mache ich, wenn der Arbeitgeber ablehnt?

Dann bleibt meist nur die klassische Brücke: Dispokredit, Privatdarlehen von Familie/Freunden oder ein kurzfristiger Kautionskredit von manchen Banken. Manche Makler akzeptieren auch eine Bürgschaft statt Bareinzahlung – das lohnt sich zu fragen. Aber ehrlich: Wenn der neue Job wirklich gut ist, nehmen viele das Risiko trotzdem auf sich und stemmen die Kaution erst mal selbst.

Rechtlicher Hinweis: Die hier bereitgestellten Informationen dienen der allgemeinen Information und stellen keine Rechtsberatung dar. Trotz sorgfältiger Prüfung übernimmt der Autor keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Inhalte. Im Einzelfall wird empfohlen, einen qualifizierten Rechtsanwalt oder Mieterverein zu konsultieren.

Jürgen Born
Über den Experten

Jürgen Born

Jürgen Born ist spezialisierter Experte für deutsches Mietrecht mit Fokus auf Mietkautionsmanagement. Seit über 15 Jahren berät er Mieter und Vermieter bei rechtlichen Fragestellungen rund um Kautionsrückzahlungen, rechtssichere Mietverträge und Immobilienbewertungen.

Spezialgebiete: Mietkaution, Mietrecht & Immobilienrecht.

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